Reality Check Studium 🎓

Auf was es im Job später wirklich ankommt

009 - Nebenjob während dem Studium - Must have für den Lebenslauf?

13.12.2021 19 min

Zusammenfassung & Show Notes

Inwiefern kann dich ein Nebenjob weiterbringen - unabhängig vom Auffüllen deines Geldbeutels.


Ein Nebenjob kostet Zeit, bringt aber auch Geld in den ggf. leeren Studenten:innen Geldbeutel 💰 Auch im Lebenslauf macht sich ein Nebenjob gut.
Aber welchen Nebenjob sollte man machen, lohnt sich das Ganze auch selbst wenn man auf das extra Geld nicht angewiesen ist oder ist das alles Zeitverschwendung und das Studium sollte besser im Fokus stehen? 🤔
Die Frage ob und wie dir ein Nebenjob für dein späteres Berufsleben hilft, wollen wir dir in dieser Folge beantworten.



Brauchst du wirklich Bestnoten in deinem Studium? Was erwartet dich als BerufseinsteigerIn? Welche Fähigkeiten bringen dich wirklich weiter? Studieren im Ausland, Anzahl der Praktika etc. - die Liste der Fragen ist lang. Wir geben wir Antworten darauf!

Du bist StudentIn oder hast schon deinen Abschluss in der Tasche, aber wenig oder gar keine Berufserfahrung und fragst dich, auf was es im Job später wirklich ankommt? Dann bist du bei unserem Podcast richtig! Nach 6 bzw. 7 Jahren Berufserfahrung teilen wir mit dir unsere Erfahrungen und wertvollen Tipps rund um das Thema Berufseinstieg bzw. erster Job. Außerdem haben wir spannende InterviewgästInnen mit an Board, die ihre Expertisen teilen und einen Einblick in ihren individuellen Lebenslauf geben.

Unser Motto: #Sharing is Caring!

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Deine Simona & Christine! 


Transkript

Music. Christine und Simone, Heute wollen wir mit dir über das Thema Nebenjob sprechen. Dabei gehen wir auch auf Fragen ein, die wir uns damals selber gestellt haben im Studium. Also Fragen wie macht es überhaupt Sinn ein Nebenjob während dem Studium anzunehmen? Ist es vielleicht sogar ein Must-have für den Lebenslauf? Oder ist das Ganze totale Zeitverschwendung, vor allem wenn man das Geld auch eigentlich gar nicht braucht und sollte man sich dann lieber aufs Studium konzentrieren. Simona und ich haben beide unterschiedliche Nebenjobs während dem Bachelor und dem Master im Studium gemacht und wollen heute mit dir über unsere Erfahrung sprechen und auch im Nachgang ein reflektierten Blick drauf werfen ob und wie uns das Ganze für unser heutiges Berufsleben wirklich geholfen hat. Okay, dann würde ich sagen, legen wir doch auch direkt mal los. Ähm Simona, magst du vielleicht einfach mal starten und so ein bissel von deinen Erfahrungen aus deinem Nebenjob erzählen? Ja gerne, also ich hatte im Bachelor einen Nebenjob, aber tatsächlich erst später. Also so im fünften, sechsten Semester erst, weil ich aber auch in der glücklichen Lage war und muss man ja auch dazu sagen, das hat ja auch nicht jeder, dass ich das Geld auch erst mal nicht unbedingt gebraucht habe und ich war am Anfang auch, muss man auch ganz ehrlich sagen, erstmal damit beschäftigt überhaupt, klarzukommen so mit Studium, also ach Stundenplan erstellen, erstmal am Campus irgendwie auskennen, wo sind welche Räume, wie läuft das alles ab, wie sind die Prozesse Also ja, damit war ich jetzt erst mal oder war ich damals erst mal beschäftigt und. Ja, konnte mir da auch die Zeit nehmen, um mich da erst mal einzugrooven und ja, dann ab dem fünften, sechsten Semester habe ich da einen Nebenjob angenommen, einfach so aus der Motivation heraus, dass ich dann doch ein bisschen Geld so für mich verdienen wollte und ja auch ein bisschen mehr selbstständig sein wollte und, Ich muss auch sagen, ich habe dann so ein bisschen die Abwechslung auch zum Studium gebraucht ne, dass man doch mal irgendwie was anderes gemacht hat, nochmal anderen Input bekommen hat und. Ja genau, das war eigentlich so mein meine Erfahrung, vor allen Dingen im Bachelor. Wie war's denn bei dir. Also ich habe auch tatsächlich im Bachelor einen Nebenjob erst mal gehabt, schon direkt, ich glaube im ersten Semester und habe als Barkeeperin gearbeitet, weil ich irgendwie dachte, das wäre cool so, weil ich auch ganz gerne gefeiert habe und dann dachte ich, das macht halt Sinn auch in einem Club zu arbeiten, war im Nachhinein, also ja, hat mir jetzt ehrlicherweise nicht so viel. Gebracht, also ich möchte gar nicht sagen, dass das ein Job ist, der, allgemein, also so per se nichts für einem etwas bringt, weil ich bin halt, ich sage mal, schon ein sehr extrovertierter Typ. Wenn du aber Introvertierter Typ ist. Und vielleicht auch so ein bissel daran arbeiten möchtest ähm ja an deiner Offenheit zu arbeiten, dann kann auch so ein Job in grad in der Gastro. Auch nochmal voll voranbringen, grad so Stichpunkt Softskills. Würde mich ja auch interessieren. Simone bei deinem Nebenjob. Wie würdest du denn jetzt so im Nachhinein bewerten? Also konntest du da was rausziehen äh für dich? Ja, also langfristig gesehen schon. Ich habe als Mentorin gearbeitet, quasi für neue junge Erstis, die an die Hochschule gekommen sind. Habe da ja Austauschtreffen organisiert, war quasi so der Body, ja auch für alle Fragen rund ums Studium. Ich meine, ich war ja dann auch schon ein bisschen weiter und. Das hat mir superviel Spaß gemacht und ich muss sagen, auch jetzt rückblickend gesehen. Habe ich gemerkt, dass ich dass das einfach was ist, wo ich ja wirklich Spaß dran habe irgendwie was zu teilen und weiterzugeben, wie zum Beispiel ja auch hier in diesem Podcast und ja, also ich muss schon sagen, ich habe da schon was für mich mitgenommen. Aber es war jetzt natürlich ähm. Also es war wirklich für mich was, was ich mitgenommen habe, war aber jetzt auch gar nicht, also hat jetzt gar nichts mit meinem Studienfach zum Beispiel zu tun. Ich habe ja Tourismuswirtschaft studiert. Das hatte überhaupt keine Überschneidungspunkte damit. Aber war, echt cool und ich konnte es mir halt auch sehr gut einteilen. Das war wirklich ein Vorteil, auch einen Nebenjob an der FH quasi direkt zu haben, sodass ich ja die Stunden wie gesagt in meinen Stundenplan einbauen konnte und dann selber sagen konnte, okay jetzt ne, diese Woche ist vielleicht ein bisschen stressig, mache ich ein bisschen weniger Stunden, die nächste Woche dafür mehr, und konnte mir das selber flexibel einteilen. Ich glaube, das ist auch noch mal wichtig, weil du das grad erwähnst, dass du das gut für dich einteilen ähm konntest und dass du ja auch für dich so was noch mit. Rausgezogen hast, dass du auch merkst, wo damals so deine Stärken lagen oder was dir gut gefallen hat, weil das ist was, was wir dir auch als Zuhörer ähin mit auf den Weg geben möchten. Dass du Nebenjob super dafür verwenden kannst, auch deine ja Stärken zu stärken oder deine Leidenschaft herauszufinden oder vielleicht halt auch. An deinen Schwächen zu arbeiten, also wie ich's ja grad erwähnt hatte, den Job in der Gastro kann dir dabei helfen so ein bissel. In deiner Offenheit, Extrovertiertheit, Umgang mit Menschen zu arbeiten, aber es kann dir genauso wie Simone erzählt hat, auch dabei helfen, deine Leidenschaft zum Beispiel in der Zusammenarbeit mit. Mit jungen Menschen festzustellen. Also ich habe zum Beispiel auch in meinem Masterstudium parallel. Noch als Hausaufgabenbetreuerin gearbeitet. Das war jetzt tatsächlich ehrenamtlich. Aber das ist ja auch was, wo man einfach für sich nochmal feststellen kann, ob einem die Zusammenarbeit mit jungen Menschen legt und das wiederum kann halt auch dir helfen bei deinem weiteren beruflichen Werdegang. Nochmal anknüpfen, weil ich auch gesagt habe, dass sie's ähm und cool fand, dass da nochmal drauf eingegangen, bis die Mona das du dir das halt einteilen konntest, also hat sich jetzt auch so angehört, als wenn du nicht total überfordert jetzt warst, also dass dein Studium jetzt dadurch nicht auf der Strecke geblieben ist. Nee, nee, überhaupt nicht. Also es waren auch wirklich wenig Stunden. Ich glaube nur so zehn Stunden oder so pro Woche. Also was heißt nur, ne? Man muss ja auch gucken, wie voll wiederum der Stundenplan ist, aber. Für mich war's okay, ähm gut einteilbar und mein Studium stand natürlich immer noch im Fokus und das ist tatsächlich auch was, was ich gerne. Mitgeben will in dem Podcast ähm natürlich sollte dein Studium nicht durch einen Nebenjob irgendwie negativ beeinflusst werden, weil, Dein Studium steht ja quasi im Fokus, darauf solltest du dich auch konzentrieren und Nebenjob sollte natürlich bestenfalls dazu da sein. Wie Christine auch schon gesagt hat, Stärken zu stärken oder ja einfach deine Leidenschaft auch auszuleben, aber wenn du selber merkst, dein Nebenjob macht dich Keine Ahnung, du bist total müde, weil du so viel ähm Abendsschichten schieben musst in der Gastro und kannst dich nicht mehr konzentrieren und ja schiebst vielleicht noch irgendwelche Prüfungen musste am Ende noch mehrere Semester ranhängen, um da wirklich den Tipp von unserer Seite. Frage dich noch mal selbst, wo liegt dein Fokus? Kannst du was dran ändern an deiner jetzigen Situation? Kannst du dich vielleicht auch woanders bewerben? Also da wirklich nochmal klar zu unterscheiden. Das eine ist wirklich der Nebenjob und das andere ist dein Hauptjob und das ist das Studium. Größtenteils, wenn du hauptberuflich studierst. Das finde ich richtig wichtig, auch dass du das sagst ähm kleine Anekdote vielleicht von meinem Papa, der mir nämlich damals auch erzählt hat, also als ich ihm davon ähm erzählt hat, was ich jetzt dann auch als Barkeeperin arbeite. Er meinte auch ja, hm, ich hatte damals ein Kommiliton, der hat neben dem Studium als Taxifahrer gearbeitet und fährt tatsächlich immer noch Taxi, also nichts gegen den Job Taxifahrer, aber ja was er mir damit sagen wollte, ist, du studierst um ein Studiumabschluss zu erreichen und deinen Nebenjob sollte nicht zu deinem Hauptberuf werden. Du bist Hauptberuflich. Student und wenn du merkst, dass du nicht so der. Der Typ vielleicht dafür bist, ähm nachts an der, ich weiß es nicht, Späti-Kasse irgendwie zu arbeiten in der Tankstelle oder halt im Club. Dann schau, dass du das halt einfach vereinbaren kannst mit deinem Studium. Und kann ja auch sein, dass jetzt der ein oder andere das grad hört und sich denkt, ja super, was die grad erzählen, ich muss halt einfach arbeiten gehen, weil ich habe halt keine Unterstützung, Bafög oder Eltern. Dann denke ich, kann man aber auch da noch einen Kompromiss finden, wenn du merkst, dass du eher. Ja ich sage mal so ein Bild zu den Lernschwächeren Leuten gehörst, dass du dir halt sehr schwer tust mit dem Studium, dass du jetzt vielleicht schon zum Teil so ein bissel auf der Kippe stehst. Bevor du dann während des Semesters nochmal fünf Tage die Woche irgendwo parallel arbeitest. Wär's dann auch sinniger, in den Semesterferien vielleicht einen Job, ich sage mal, in der Fabrik oder so am Band anzunehmen oder Lidl an der Kasse, da kriegt man wirklich gutes Geld, durchzuballern. Das Geld mitzunehmen und dann davon praktisch zu leben. Mhm. Unter, also unter des Studiensemesters, um dich dann halt darauf voll zu fokussieren auf deinen Studienabschuss. Ja, finde ich auch echt noch mal einen guten guten guten Tipp. Quasi so zeitversetzt oder seine Energie fokussiert quasi einzusetzen, ne. Dass man nicht parallel die Themen aufm Tisch hat Absolut. Und was du jetzt auch noch mal erwähnt hattest zum Thema ja vielleicht eben in einem Club, sofern das natürlich jetzt auch in den heutigen Zeiten noch der ist muss man ja auch ehrlicherweise sagen. Ähm trotzdem da keine falsche Scheu haben, das auch im Lebenslauf aufzuführen. Weil. Ich finde, grad wenn jemand wirklich drinstehen hat, äh dass eine Person gekellnert hat, das ist das und das weiß auch jeder, das ist wirklich ein Knochenjob und ähm das, Das sagt auch was über dich aus, ne? Also wie wie du mit Stress umgehen kannst, wie du ähm mit Zeitmanagement umgehst, mit ähm stressigen Abenden, also grundsätzlich ist es trotzdem was megacooles und, Nur weil du jetzt in Anführungsstrichen vielleicht nur gekellnert hast, ist es keineswegs irgendwas. Jetzt nicht mithalten kann, wie jetzt vielleicht jemand, der sagt, er hatte einen Nebenjob eben als äh Werkstudent TV äh an der FH oder Uni. Also ähm. Das wollte ich quasi nur nochmal erwähnen, dass da kein also da nicht zu große Unterschiede zu sehen, was du letztendlich tust und kann dich auch weiterbringen. Wenn du eben beispielsweise ein eher introvertierter Typ bist. Ja, ich denke auch, es muss nicht immer der Hochglanznebenjob in einem Wirtschaftsunternehmen sein, letztendlich wie Simona gesagt hat, es kommt eigentlich nur dadrauf an, wie du's zum Schluss. Verkaufst und Ich persönlich habe auch Mords-Respekt vor jemand, der drei Monate irgendwie beim Daimler am Band gearbeitet hat, ähm wie du auch gesagt hast, die Monatszeit Durchhaltevermögen oder Was man auch in gewisse Verantwortung getragen hat, übernommen hat und da drum geht's ja dann letztendlich. Also es muss nicht immer. Der allergeilste äh Nebenjob für den für den CV sein, Jetzt haben wir ja gerade eben über die Situation gesprochen, dass ja du als Zuhörerin ähm das Geld brauchst und dass ich dann die Frage gar nicht stellt, Nebenjob ja oder nein. Jetzt gibt's hier aber auch die Situation, dass man auf das Geld vielleicht gar nicht unbedingt angewiesen ist. Ähm so war's auch tatsächlich bei mir. Ich hatte ja erzählt, dass ich am Anfang als Barkeeperin gearbeitet habe. Aber auch gemerkt habe, okay, ich komme mit dem Schlafmangel gar nicht klar und dann war für mich das Thema Nebenjob erstmal tatsächlich gar nicht mehr so Prio eins. Dann wurde ich aber vom Professor drauf angesprochen, ob ich ganz gerne ein Tutorium übernehmen möchte und dann dachte ich mir, ja klar, warum nicht. Aus diesem Tutorium habe ich so viel für mich rausgezogen. Also das war eigentlich so die Basis, würde ich auch sagen. Für meine Präsentationsskills, von denen ich heute tatsächlich immer noch zehre, weil ich mich da zum Teil vor. Das waren manchmal über 100 ähm Studentinnen, die da vor mir saßen, wo ich praktisch versucht habe, den Inhalte rüberzubringen. Und das war wirklich outside off my Comfort Zone damals. Aber das hat mich so weiter gebracht und, da habe ich auch so eine gewisse Stärke eigentlich von mir dann auch feststellen können und was ich damit sagen möchte ist, dass selbst wenn du vielleicht gar nicht auf das Geld angewiesen bist, dass du so einen Nebenjob für dich nutzen kannst. Um für dich einfach auch rauszufinden. Wo deine Stärken und Schwächen liegen, weil das muss auch gar nicht unbedingt dann immer die Stärke sein, die man, sage ich mal, für sich feststellt, auch wenn du in einem Nebenjob vielleicht merkst, boah, das macht mir gar keinen Spaß. Dann ist es auch superwichtig, weil dann weißt du vielleicht auch schon mal, in welchem Bereich du zukünftig ja, nicht arbeiten möchtest. Ja dann würde ich mal die Brücke schlagen, weil wir auch eingangs oder du Christina eingangs die Frage gestellt hast, ist denn ein Nebenjob, ein Must-have auch für den Lebenslauf und, Da würde ich noch mal drauf eingehen wollen jetzt in den nächsten Minuten und zwar würde ich, also meine persönliche Meinung ist, dass es. Nicht unbedingt ein Must-have ist, wenn man beispielsweise auch ein Praktikum gemacht hat. Also ich finde, summa summarum ist es wichtig, irgendeine Art von Praxiserfahrung gemacht zu haben. Es kann Nebenjob sein, es kann aber auch ein Praktikum sein, es kann ein Nebenjob. Und ein Praktikum, zwei Praktika, keinen Nebenjob, also an verschiedenen Konstellationen, aber Hauptsache einfach mal ähm. Ja einfach mal ein bisschen was gearbeitet haben Das wäre so meine persönliche Meinung zum Must-have im Lebenslauf beziehungsweise was ich auch selbst mitbekommen habe bei Einstellungsgesprächen oder auch von Kolleginnen mitbekommen habe, dass das ja in der Konstellation zu, bewertet wird auch bei der Bewerbung. Wie ist es bei dir Christina? Was würdest du sagen? Sehe ich genauso. Also ich hatte ja schon mal auch in der Folge erwähnt, dass ich ja auch Praktikanten einstelle. Meiner aktuellen Position und das auch was auf was wir halt achten, dass mal in irgend einer Form Berufserfahrung gesammelt wurde. Also es muss wie gesagt jetzt nicht dieser. Megatolle äh Job sein bei irgendeinem großen Unternehmen. Es geht dann auch eher dadrum dass man sieht, dass die Person mal eigenständig gearbeitet hat, Verantwortung übernommen hat oder vielleicht schon mal in einem Team gearbeitet hat. Und in welcher Form ist dann sage ich mal zweitrangig. Natürlich ist es bei mir jetzt zum Beispiel wichtig, dass man gewisse Excel-Skills hat, kann man aber auch genauso durch ein Zusatzfach in der Hochschule sich zum Beispiel auch aneignen. Da gibt's ja auch mittlerweile Zusatzkurse, also auch da jetzt keine falsche Scheu, sage ich mal haben oder denken ah ich muss jetzt irgendwie unbedingt einen Nebenjob machen, wo ich meine ganzen IT-Skills äh weiterentwickeln kann. Da gibt's ja auch andere Möglichkeiten mittlerweile. Hier noch mal ergänzend auch, pass auch hier auf, dich nicht zu viel mit den anderen zu vergleichen, weil das war auch ein Punkt, der, mich irgendwann so ein bisschen getriggert hat, dass ich gemerkt habe, okay, alle um mich herum haben jetzt einen Nebenjob. Jetzt brauche ich ja auch einen Nebenjob. Also dafür machen wir jetzt hier die Folge. Dir eben diesen Reality-Check zu geben. Deswegen der Tipp, vergleich dich auf jeden Fall nicht mit anderen. Ähm jeder hat seine persönlichen Themen oder auch. Ist persönlich finanziell komplett anders aufgestellt und äh wenn du auch für dich sagst, nein, ich möchte mich wirklich voll umfänglich auf mein Studium konzentrieren, ich mache mal noch ein, zwei Praktika. Dann ist das auch völlig fein und. Dann geh einfach deinen Weg. Ist für dich auch jetzt ein super Übergang zu unseren Key Take Aways für die heutige Folge. Away Nummer 1. Ein Nebenjob kann sich auch dann lohnen, wenn du das Geld gar nicht brauchst. Nämlich um deine Schwächen, Stärken und Interessen herauszufinden. Key Take Away Nummer zwei sollte dein Studium unter dem Nebenjob leiden, dann hinterfrage dich nochmal wirklich, wo dein Fokus liegt und ändere gegebenenfalls deine Nebenjobsituation, indem du dir beispielsweise eine andere Stelle suchst oder, dein Nebenjob nur in den Semesterferien ausführst, um deinen Fokus während der Semesterzeit wirklich auf dein Studium zu legen. Key Take Away Nummer drei, es muss nicht immer ein Hochglanznebenjob sein. Also egal welchen Nebenjob du gemacht hast, für ihn im Lebenslauf auf, Egal ob Kellnern oder jetzt Werkstudent im Unternehmen, du kannst immer damit punkten, weil letztendlich kommt's auch nur darauf an, wie du das Ganze im Vorstellungsgespräch verkaufst. Und zu guter Letzt vergleich dich nicht mit anderen. Und falls du jetzt Interesse hast, noch mal mehr ins Thema einzutauchen. Wir haben bereits eine Folge aufgenommen und zwar ist das die Episode eins zum Thema wie viele Praktika sind wirklich nötig. Da sprechen wir auch noch mal, um das ganze Thema, praxiserfahrung. Ansonsten freuen wir uns, wenn du auch wieder bei einer der nächsten. Music.

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2023 - Podcast für Studium & Berufseinstieg - Christine und Simona