Reality Check Studium 🎓

Auf was es im Job später wirklich ankommt

019 - Warum du dein Persönlichkeitstyp bei der Berufs- / und Arbeitgeberwahl kennen solltest

21.02.2022 24 min

Zusammenfassung & Show Notes

Es ist extrem hilfreich, dass du dich mit deinem Persönlichkeitstyp auseinandersetzt, bevor du in den Job startest. 💡 

Du bist eher extrovertiert und bist total on🔥wenn es darum geht zu präsentieren oder mit Menschen umgeben zu sein? Oder bist du eher der Typ Mensch, der aus der Ruhe Energie zieht?🧘
Zu wissen welcher Persönlichkeitstyp du bist, ist super hilfreich für die richtigen Fragen im Vorstellungsgespräch zum Jobprofil und bei der Auswahl deines Arbeitgebers nach deinem Studium.

Wie in der Folge erwähnt, wollen wir dir ein paar Schlagwörter mitgeben, unter denen du dich über das Thema Persönlichkeitstyp und eigene Einordnung informieren kannst:
  • 4-Farben-Modell / DISG-Modell
  • 16 Personalities 👈 Unter dem Link kannst du kostenlos einen Persönlichkeitstest machen. Keine Werbung, einfach nur #SharingisCaring 


Brauchst du wirklich Bestnoten in deinem Studium? Was erwartet dich als BerufseinsteigerIn? Welche Fähigkeiten bringen dich wirklich weiter? Studieren im Ausland, Anzahl der Praktika etc. - die Liste der Fragen ist lang. Wir geben wir Antworten darauf!

Du bist StudentIn oder hast schon deinen Abschluss in der Tasche, aber wenig oder gar keine Berufserfahrung und fragst dich, auf was es im Job später wirklich ankommt? Dann bist du bei unserem Podcast richtig! Nach 6 bzw. 7 Jahren Berufserfahrung teilen wir mit dir unsere Erfahrungen und wertvollen Tipps rund um das Thema Berufseinstieg bzw. erster Job. Außerdem haben wir spannende InterviewgästInnen mit an Board, die ihre Expertisen teilen und einen Einblick in ihren individuellen Lebenslauf geben.

Unser Motto: #Sharing is Caring!

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Deine Simona & Christine! 


Transkript

Music. Hi du, so schön, dass du wieder reinhörst bei unserem Podcast Reality Check Studium, auf was es im Job später. Music. Wir sind Christine und Simone. In der heutigen Folge sprechen wir über ein, wie ich finde sehr spannendes und auch zum Teil unterschätztes Thema und zwar geht es heute um deine Persönlichkeit. Und zwar im Detail darum, warum du dein Persönlichkeitstyp kennen solltest und bei der Berufs- und Arbeitgeberwahl auch mit einbeziehen solltest. Also im ganz allgemeinen kann man ja, ich sage mal, zwischen einem Introvertierten und einem extrovertierten Menschen unterscheiden. Introvertierte Menschen kostet es ja eher ich sage mal Energie, wenn sie mit vielen Menschen interagieren oder sich jetzt zum Beispiel vorm Publikum präsentieren müssen. Wohingegen extrovertierte Menschen genau aus diesen Situationen Energie ziehen. Also nämlich dann, wenn sie im Kontakt oder im Umgang mit anderen Menschen sind. Also ich glaube jetzt mal, dass du für dich jetzt grad schon relativ schnell einordnen hast können, in welche Richtung du vielleicht ausschlägst, also ob du eher ein introvertierter oder, extrovertierter Typ bist Wobei man dazu jetzt natürlich auch sagen muss, es gibt nicht immer nur Schwarz und Weiß, sondern ich sage jetzt mal, es gibt auch die Farbe Grau und das ist auch total okay so und gut so und auch im Allgemeinen möchte ich das jetzt nochmal kurz nutzen an der Stelle. Um zu sagen, dass es genau gut ist, so wie du bist, egal ob du jetzt introvertiert oder Extrovertiert bist, weil letztlich braucht es von jeder Sorte ganz viele Menschen, ne stell dir mal vor, hier wären alle super extrovertiert. Ich glaube, das wäre das totale Chaos. Also so wie du bist ist es genau gut so, weil es gibt auch in der Berufswelt für jeden den passenden Job. Und es ist eben halt nur wichtig zu wissen, was aufgrund. Deine eigenen Persönlichkeit, also deinen entsprechenden eigenen Bedürfnissen der passende Job und vor allem auch das passende Jobumfeld ist. Und genau darüber sprechen wir heute. Ja, jetzt habe ich ja im Intro schon darüber gesprochen, dass es wichtig ist, den eigenen Persönlichkeitstypen zu kennen, weil das wiederum auch hilft, den für sich passenden Job zu finden. Ja, jetzt möchte ich natürlich wie immer gerne mit einer Frage starten die Simone. Ja. Genau. Jetzt interessiert's mich und bestimmt auch äh unsere Zuhörerin oder unseren Zuhörer. Wie du denn deine ja deinen Persönlichkeitstypen beschreiben würdest und auch inwiefern äh der mit deinem, ich sage mal bisherigen Job so gematcht hat oder wo du vielleicht auch für dich gemerkt hast, oh Gott das war irgendwie jetzt gar kein Fit Hätte ich vielleicht auch vorher wissen können, wenn ich mir mehr über meine ja über mein Persönlichkeitstypen im Klaren gewesen wäre. Ja, auf jeden Fall, also grad Persönlichkeitstyp äh war für mich totaler Gamechanger, als ich das äh als ich da mal mehr in die Tiefe gegangen bin und deswegen würde ich auch am Anfang nochmal eine Ebene tiefer gehen wie ja du es jetzt grad im Intro schon erwähnt hast äh zum Thema Persönlichkeitstypen. Also grundsätzlich kann man mal nach so Stichwörtern gucken, Persönlichkeitstypen, Vierfarbenmodell und eine Ebene, die dann noch beispielsweise tiefer gehen würde, wäre so was wie Sixteen personalities. Aber auch gar nicht zu tief angehen, sondern nochmal dadran anknüpfen, was du schon erwähnt hast mit äh grundsätzlich introvertierten und extrovertierten Persönlichkeiten und das Ganze noch um eine weitere Ebene ergänzen und zwar rational und emotional. Das heißt, man kann sich das vorstellen, wenn ich jetzt mal auf das Vier-Farben-Modell eingehe. Man hat äh zwei Achsen. Beziehungsweise dann vier Quadranten und kann sich quasi einordnen in ja eher also dass man im ersten Schritt erstmal anfängt zu gucken sich zu fragen okay, schöpfe ich eher meine Energie aus der Ruhe grundsätzlich mal. Dann bin ich eher der introvertierte Typ oder. Schöpfe ich meine Energie eben im Zusammensein mit Menschen und äh die nächste Frage ist dann eben, bin ich eher ein rationaler Typ, also so Zahlen, Daten, Fakten oder bin ich eher emotional und ähm ja, auf der emotionalen Ebene unterwegs und äh das fand ich äh total spannend, da mehr da drüber zu erfahren, weil wie ich finde, kann man das in ganz, ganz viele Lebensbereiche auch übersetzen und ich persönlich bin tatsächlich der introvertierte rationale Typ so als Grundfarbe. Man muss ja auch sagen, man hat von allen Elementen immer irgendwas in sich drin, aber es gibt so eine sage ich mal schon ein ein dominanten Charakter, der sich äh herausstellt, den man einfach in sich hat und genau und das bringt mich eben auch dazu, mal ein bisschen Revue passieren zu lassen, wie ich denn so meinen Jobs tatsächlich gepasst habe. Also wie gesagt, ich äh habe mich da selber jetzt erst auch vor zwei Jahren angefangen mit zu beschäftigen und das war ein totaler ähm. Ich war total überrascht und ähm wende ja seitdem ja auch immer wieder irgendwie dieses Vier-Farben-Modell an. Ja voll spannend aus. Ich finde das äh cool auch, dass du davon jetzt berichtest, weil ich kannte das ja vorher, also irgendwie auch vom Hörensagen, aber irgendwie auch nicht damit beschäftigt und ich habe mich ja auch dann. Noch mal, weil du dich da mit dir auseinandergesetzt hast, mich damit jetzt auch noch mal kurz ein bissel beschäftigt und von daher ja. Äh super spannend. Bitte äh teile deine Infos da gerne mit unserer Zuhörerin, unserem Zuhörer. Genau, ich habe ja nach dem Masterstudium als Trainee angefangen und war dann nach dem Trainee. Die Stelle hieß äh Marketing Consultant und so gesehen hat die Stelle auch wirklich gut zu mir gepasst, weil da ging's wirklich um Zahlen, Daten, Fakten und genau das hat mir auch total getaugt. Also wirklich einzutauchen, zu schauen, zu analysieren, Handlungsempfehlungen abzuleiten, in den Daten rumzukramen ähm detailliert zu arbeiten. Also das waren alles so Bereiche, die haben ja total Spaß gemacht. Ähm allerdings. Also ich hatte einen ganz guten Fit zu dem Profil, aber jetzt sage ich mal, kommt halt noch so der Faktor von außen. Ich hatte keine große Lernkurve und deswegen habe ich mich dann irgendwie auch gelangweilt. Also ne, das muss man ja dann auch noch mal unterscheiden. Ich hatte dann die Chance im weiteren Verlauf dann auch bei der gleichen Firma nochmal das Team zu wechseln ähm was neu aufgebaut wurde und ich bin dann quasi in ein Sales-Team gekommen und das hat mir so semigetaugt. Und zwar ähm weiß ich jetzt auch. Rückblickend, warum? Weil ich war entkoppelt von diesen Zahlen, Daten, Fakten. Also wir haben. In den Gesprächen mit Kunden hat mir's einfach gefehlt tatsächlich zu wissen, die Herleitung, wo kommen diese Zahlen her oder was ist wirklich das Methodenwissen dahinter, so ganz genau, weil ich das irgendwie für mich brauche. Zu verstehen und zu wissen, wovon ich rede irgendwie, also natürlich will man das immer wissen, aber für mich ist das irgendwie so ganz ganz wichtig. Weil ich nur dann das Gefühl habe, dass ich als kompetenter Ansprechpartnerin wahrgenommen werde und ich habe mich in der Rolle. Gar nicht wohl gefühlt. Also gar nicht mal, deswegen weil ich. Sage ich mal, mit äh Kunden gesprochen habe. Da komme ich gleich auch dazu noch mal, dass ich das ja im weiteren Verlauf auch weiterhin gemacht habe und mir auch Spaß macht, aber einfach dieses ich war weg von diesen Fakten und irgendwie war das für mich mir hat so eine Basis gefehlt, mit der ich halt arbeiten konnte. Ja und äh dann noch kurz quasi mein. Meine nächste Station in meinem Berufsleben war dann eine Stelle bei einem anderen Unternehmen, bei einem kleineren Unternehmen. Das war ja so eine Mixstelle aus Projektmanagement und Accountmanagement. Und das war tatsächlich, sage ich jetzt mal so, die perfekte Symbiose. Mhm. Aus, den Themen Kundenbetreuung und Kundenkontakt, weil das mache ich tatsächlich sehr gerne. Also ich muss nicht im stillen Kämmerlein sitzen, aber ähm ich brauche eben auch zahlen und konnte da mit Zahlen, strategisch arbeiten, einen roten Faden herleiten und hat mich da dann auch sehr, sehr wohl in meiner Rolle gefühlt als kompetente Ansprechpartnerin. Die dann aber auch mit den Kunden sehr gut über die Zahlen, Daten und Fakten kommunizieren kann und, Ja, das ähm so quasi würde ich beschreiben, wie so mein Persönlichkeitstyp dann auch zu den Rollen gepasst hat, die ich in der Vergangenheit hatte. Ja und würdest du sagen, wenn du dich jetzt schon früher mit oder ich meine wenn man ehrlich ist, klar äh weiß man grob so, was der eigene Charakter oder man weiß, grob, dass man irgendwie extrovertiert oder introvertiert ist oder man hört's vielleicht auch mal von von Bekannten von der Familie. Aber man setzt sich ja im Regelfall nicht so im Detail, schon so früh mit solchen Persönlichkeitstypen auseinander was man aber eigentlich äh aus meiner Sicht machen sollte und das wäre jetzt nämlich auch die Frage an dich. Denkst du wenn du das schon früher gemacht hättest, also zum Beispiel jetzt im Studium, dass dir das mehr gebracht hätte für die Berufswahl, aber vielleicht sogar auch schon zum Teil für Schwerpunktwahl oder um die Zeit zu nutzen, um dich halt mehr in diesem Bereich dich weiterzuentwickeln, wo du sagst, boah, das das liegt mir Ja, auf jeden Fall. Also Schwerpunktwahl weiß ich jetzt nicht mal unbedingt, weil ich finde trotzdem, dass jeder so seine Präferenzen auch haben kann, was so Schwerpunkt angeht, aber rückblickend gesehen finde ich halt ganz spannend, weil, Tatsächlich hätte ich mich eigentlich nicht als introvertierte Person einkategorisiert, weil ja, ich kann präsentieren, ich das wurde mir tatsächlich auch als Feedback ganz oft gegeben, ja, ich präsentiere ja so gut und deswegen haben mich auch meine Kollegen und meine Vorgesetzten damals auch in dieser Sales-Rolle gesehen. Aber. Und und ich ich gehe auch gerne raus mit Leuten, aber als ich mich dann damit beschäftigt habe mit diesem Persönlichkeitstypen und dann auch mich. Hinterfragt habe, ne und gemerkt habe, okay, ich bin halt ich gehe gerne raus, bin gerne unterwegs, aber ich brauche dann auch mal meine paar Stunden für mich oder zum Beispiel. Während dem äh während der Arbeit. Das kann gerne mal Stress, stressig, hektisch sein äh und äh mit vielen Meetings und was auch immer, aber. Brauche dann auch mal meine zwei Stunden am Nachmittag, wo ich sage, okay, ich habe jetzt die und die Doings. Ich mache jetzt dann auch mein Handy auf lautlos, ich mache Kommunikationskanäle aus wie Slack oder oder Skype oder Teams oder was auch immer und konzentriere mich dann wirklich mal auf meine Arbeit und auf den Flow und komme dann so richtig rein und und will mich dann auch nicht ablenken lassen und brauche das dann auch diese diese Ruhe. Das habe ich habe ich erst durch dadurch auch gelernt und mir auch so zugestanden, wo ich mich vorher vielleicht. Eher dafür entschuldigt habe oder mir so unsicher war, ob ich jetzt quasi oder mich auch teilweise nicht getraut habe im Open Workspace quasi bei meinen Kollegen zu sagen, so sorry, ich verziehe mich jetzt mal irgendwie in den Raum, wo keiner sitzt, weil ich brauche mal meine zwei Stunden so. Ähm weil ich irgendwie Angst hatte, abgestempelt zu werden als die, die keinen Bock hat. Mit anderen zu arbeiten, aber jetzt weiß ich halt, dass es völlig okay, weil ich halt einfach so ticke und das halt auch brauche für mich, um wieder mein Energielevel auch. Zu füllen. Was ich auch spannend fand war grad, dass du gesagt hast, dass du eigentlich auch. Eher dachtest, du wärst so ein Extrovertierter Typ eher und ich meine, das gibt's ja so, die also bei mir war's so. Gut, ich wusste schon immer, dass ich halt irgendwie extrovertiert bin und das weiß auch irgendwie jeder, ist jetzt auch net äh ist auch offensichtlich und mein Papa hat zu mir. Immer früher gesagt, ja Christina, also ne, du bist ja extrovertiert, du gehörst auch so eher in den Vertrieb und äh nicht irgendwie jetzt so nur im Bereich Finanzen, Controlling ähm und dann hatte ich das auch so im Kopf, ja okay. Ja, so Vertrieb ähm macht ja irgendwie Sinn. Man sagt ja oft, dass halt diese extrovertierten Typen, das ist so dieses Schwarz-Weiß-Mahlen-Denken, was ich da eingangs ja auch erwähnt habe. So, du bist extrovertiert. Dann geh mal in den Vertrieb und da ist es dann aber auch noch mal wichtig zu sagen, ja okay, ich bin vielleicht extrovertiert, aber dann da noch mal, was du meinst, eine tiefe Ebene äh eine Ebene, sorry, tiefer zu gehen. Und das ist dann dieses Vier-Farben-Modell noch mal ganz gut, weil da gibt's ja auch noch mal einen Unterschied, ob. Total extrovertiert und eher so dieser rote Typ vollkommen auf die Fresse nach vorne raus bist, sage ich mal, so ein bissel überspitzt zu sagen. Ich war dann tatsächlich im Vertrieb, ähm direkt nach dem Bachelor und auch so im ähm Vertriebsaußendienst und das war halt gar nicht meins, ne? Weil es gibt halt super viele. Nochmal Unterschiede. Vertrieb ist nicht Vertrieb. Ähm es gibt Vertriebsinnendienst, es gibt Vertriebsaußendienst, es gibt da auch. Kaltakquise oder Bestandskundenmanagement, also es gibt's ja so viele wiederum Inhalte innerhalb von Vertriebsstellen und es kommt ja auch immer noch mal sehr stark auch auf das Unternehmen an, Unternehmensstrategie wie die bei sich sozusagen den äh Vertrieb definieren und aufbauen. Also da auch nur noch mal für dich Selbst wenn du jetzt denkst, ah, ich bin jetzt introvertiert, ich müsste jetzt eher so vielleicht in die Bilanzierung Buchhaltung oder so was gehen oder ins Controlling. Es gibt genauso auch Projektcontrolling, wo du Projekte leitest, wo du als extrovertierter Typ genauso deine Stärken einsetzen kannst, genauso wie du als Introvertierter-Typ auch. Super eine Vertriebsindstelle zum Beispiel oder auch selbst mit Kundenkontakt nach außen, auch ausfüllen kannst. Also. Da nicht so extrem auch diese Schwarz-Weiß-Denken reinkategorisieren äh also dass du dich da selber nicht so reinkategorisierst. Weil das einfach gar nicht äh zielführend ist in dem Fall. Ja, ja, es ist super unterschiedlich, wie du auch sagst, von Unternehmen, von Teams, von Vorgesetzten, aber in dem Zuge finde ich's eben dann auch ganz spannend zu sagen, man nutzt dieses Wissen, was man dann auch über sich hat zum Beispiel um das in einem Vorstellungsgespräch dann auch näher zu klären ja. Wie denn die Rolle ausgestaltet ist. Also ne, weil ich würde jetzt auch sagen, lass jetzt mal das Thema sales Vertrieb oder lass es auch eine eine andere Jobbeschreibung sein. Gar nicht so einkategorisieren, sondern dann wirklich für sich zu fragen, okay. Nehmen wir mal an. Wir bleiben jetzt mal eher so bei dem äh rational Daten, Faktentyp ähm und man will in den Vertrieb, so wie es der aufgebaut, wie ist so der der Alltag? Wie kann man sich denn vorstellen, wie arbeiten die anderen Kollegen und dann kann das auch gut sein, dass man da. Sehr gut reinpasst, weil das Thema vielleicht, zum Beispiel auch ein sehr erklärungsbedürftiges Produkt ist, wo man wirklich sagt, das da machst du jetzt nicht einen ähm einen fünf Minuten Pitch, sondern da geht's wirklich da drum, dass du beim Kunden ganz viel erläuterst, erklärst, den Kunden mit Fakten abholst und dann kann's auch schon wieder der passende Job für dich sein. Ja, auf jeden Fall und was ja auch immer noch mal da so mit reinspielt, ist ja auch ähm das Arbeitsumfeld, also jetzt geht ja nicht nur um den Job Inhalt, sondern auch. Das Arbeitsumfeld im Sinne von ist das jetzt ein Großraumbüro? Bist du vielleicht jemand, der halt ganz viel Ruhe braucht? Kann halt schon so ein Großraumbüro, also ja ich weiß, das gibt's natürlich immer mehr, aber kann dann auch schon sehr erdrückend oder belastend vielleicht auch sein für die Psyche, wenn man, halt da eher ein hochsensibler Mensch ist und sein Rückzugsort braucht. Ähm oder vielleicht ausm Großraumbüro, aber es gibt halt die Möglichkeit durch ganz viele kleine Meetingräume sich da vielleicht auch zurückzuziehen und das dann aber auch praktisch. Da schon mal so ein bissel abzutasten im Vorstellungsgespräch, äh wie ist denn da so denn äh der Alltag, wie äh ob man vielleicht auch mal sich Ich weiß nicht, mittlerweile sind ja die meisten Vorstellungsgespräche online, aber auch zu gucken, dass man da vielleicht auch einmal sich vor Ort ähm so das Umfeld auch. Auch anschauen kann, ja. Genau, würde ich auch total empfehlen, also das war für mich auch Gut, jetzt ist grad meine eigene persönliche Situation, noch mal eine andere, weil ich mich ja grad selbstständig mache, aber das hatte ich mir auch ganz fest vorgenommen. Also wenn ich noch mal ähm zu einem anderen Unternehmen gehen würde, vielleicht auch in Zukunft, man weiß es ja nicht. Das für mich wirklich auch ein Punkt zu sagen, Open Workspace finde ich mega cool, auch so im Austausch mit Kollegen, aber. Da müssen definitiv irgendwie Ruhe, Räume, Rückzugsorte irgendwie da sein, dass. Weil ich einfach von mir weiß, dass ich das brauche, weil am Ende kann genau das nämlich dann auch dazu führen, dass man nämlich total unzufrieden wird mit seinem Job, weil diese Grundbedürfnisse, die man dann jeweils als Person hat, einfach nicht bedient werden oder andersrum, auch als anderes Beispiel, wenn du jetzt eben Mensch bist, der sehr ähm extrovertiert ist und so emotional so out going, wo du Spaß, also da spielt halt da Spaß, Faktor und Abenteuerfaktor irgendwie eine große Rolle. Wenn du dann am Ende ähm ja bei einem Unternehmen bist, was nie ein Team-Event macht oder irgendwie keine Weihnachtsfeier, keine kein Sommerfest oder so, dann ähm ja, kommst du vielleicht halt auch als Spaß-Typ halt gar nicht auf deine Kosten und dir fehlt dann so das die emotionale. Bindung, das emotionale Zusammensein dann auch mit deinen Kollegen. Also da finde ich, das hat auch ganz spannend dann wirklich. Diese ganzen Facetten und Punkte auch genau abzufragen. Auf jeden Fall auch so Unternehmenskultur, Thema jetzt auch mit Homeoffice. Ich wir kriegen das ja auch viel im im Freundesbekanntenkreis mit. Es gibt ja manche Unternehmen, die da jetzt voll durch ähm die covid-Pandemie da jetzt, ich sage mal, moderner noch geworden sind und komplett alles remote anbieten. Es gibt aber auch nach wie vor Unternehmen, die bei der fünf äh Tages ähm praktisch Anwesenheitspflicht vor Ort immer noch festhängen oder daran festhalten. Das heißt, es kann ja auch sein, wenn du sagst, oh, du bist voll der der People-Typ, du brauchst den Austausch, ne, also du bist dieser krass extrovertierte, du ziehst daraus vielleicht Energie dann ist vielleicht auch ein kompletter Remote. Ist vielleicht auch nichts für dich, je nachdem und andersrum kann's aber auch genauso sein, wenn du da halt eher deine deinen Freiraum äh brauchst, die Flexibilität. Dass das dann auch tendenziell äh schwierig werden könnte, wenn du da halt praktisch gezwungen wirst in Anführungszeichen. Ähm. Vor Ort zu sein und ich finde das auch nochmal dieses Auseinandersetzen mit der Persönlichkeit, mit den Persönlichkeitstypen, dahingehend spannend, weil wenn du das jetzt mal selber äh für dich so ein bissel durchgehst, welcher Typ bist du, dann wird dir auch ähm auffallen beim Durchgehen A, das ist vielleicht meine beste Freundin oder ach Mensch, da sehe ich jetzt gerade meinen Papa irgendwie drin oder das nicht, wenn du grad ein Praktikum oder so was machst, da auch Kollegen und letztendlich hilft das halt auch total im Berufsleben. Wenn du dann halt auch verstehst und einschätzen kannst Welcher Persönlichkeitstyp dein Gegenüber ist oder auch dein Freund oder deine Freundin. Also Das ist ja nun mal so, dass man ja nicht immer derselbe Persönlichkeitstyp ist, was ja auch gut ist, weil ja sonst langweilig. Mhm. Und oftmals ergänzen sich ja auch die verschiedenen Persönlichkeiten ähm Typen besser und wenn du mit denen halt dann im Umgang bist, dann ist es halt viel einfacher auch der ihre Bedürfnisse zu verstehen. Denen zu helfen ähm ihr Ziel zu erreichen, damit sie dich wiederum unterstützen, auch dabei dein Ziel zu erreichen, grad später im Berufsleben, ähm auch bei Gehaltsverhandlungen, sonstiges ist es richtig gut, wenn du halt einfach weißt, Wie tickt eigentlich mein Gegenüber? Welcher Typ ist der und was sind seine Bedürfnisse? Da wären wir bei dem Spruch und den äh habe ich auch aus einem äh Training eher mitgenommen. Es geht nicht dadrum, dass du Menschen so behandeln sollst, wie du selbst behandelt werden willst, sondern dass du die Menschen so behandeln sollst, wie sie behandelt werden wollen. Weil eben jeder voller guter Spruch, ja. Ja, jeder einen anderen Fokus hat ähm ja, also dein Tipp auch äh eben megagut, das einfach äh auch. So mitzunehmen, grad auch im Kollegenumfeld oder mit Vorgesetzten und ähm vielleicht auch noch ein Tipp von meiner Seite. Wenn du jetzt auch gerade schon in einer Rolle bist und sagst, du bist gar nicht mehr im Bewerbungs äh Prozess und du merkst aber, dass dir dein ähm dein Shop grad auch gar nicht Spaß macht oder dass irgendwas eben. Nicht passt Und du versuchst es quasi auch mit deinem Persönlichkeitstyp einzuordnen, was dir fehlt, dass du das auch eben noch mal ganz offen dann auch mit deiner Führungskraft ansprechen kannst. Also auch im Praktikum, wenn du merkst irgendwas ähm fehlt dir, dass du, Dass du nämlich dadurch, dass du dich dann auch besser kennenlernst, auch besser ausdrücken kannst, was dir dann auch Ja grundsätzlich fehlt, vielleicht fehlt dir eben Struktur, weil du ein äh rationaler Mensch bist oder dir fehlt eben Spaß und Abenteuer, weil du mehr der der extrovertierte, emotionale Typ bist oder ähm du wünschst dir mehr ähm weiß ich nicht, offenen Austausch mit den Teammitgliedern, wie es denn jeden Morgens geht, weil du eher der Typ bist, der so harmoniebedürftig ist, also das ist ähm ja da auch spannend, das einfach dann auch nochmal offen. Auch offen anzusprechen, zu gucken, was so in der Situation oder was man gemeinsam auch mit den Vorgesetzten ähm an der Situation ändern kann. Also wie du merkst, es ist super wichtig, hilfreich, ähm dich jetzt schon damit auseinanderzusetzen. Ähm du hast ja gehört auch, dass Simona und das am Anfang gesagt haben, nee, sie ist genauso, äh wenn man einfach schon vorher gewusst hätte, sich damit mehr ähm mit beschäftigt hätte, dann wären, glaube ich, einige, Stolpersteine einem erspart geblieben. Andererseits man lernt ja daraus und das ist ja auch. Auch grad, ne, also aus Fehlern zu lernen und auch mal negative Erfahrungen zu machen, sonst wären wir auch nicht da, wo wir heute sind. Und wir können daher ja auch diese Geschichten mit dir teilen. Aber das ist auf jeden Fall was, ähm was wir dir. Ans Herz legen wollen, setz dich einfach mal damit auseinander und das hilft dir nicht nur in der Berufswahl später Arbeitgeberwahl, das kann dir genauso oder was heißt kann wird dir genauso im Umgang mit anderen Menschen, mit Partnern, mit äh mit Freunden genauso dann auch nochmal helfen, wenn du wiederum dein Gegenüber auch einschätzen kannst. Gut, dann kommen wir bei dieser Folge auch zu unseren diesmal relativ kurz und knapp sind. Zwar wollen wir einfach nur mitgeben, dass es sich lohnt Zeit zu investieren, herauszufinden welcher Persönlichkeitstyp du bist, weil es dir eben zum einen hilft bei der Berufswahl und auch bei der Einordnung, wenn es dadrum geht welcher welches Job-Profil von dir erfordert wird und äh zum anderen natürlich auch allgemein im Umgang mit Kollegen, Vorgesetzten, Freunden, Partner, Familie hilft das einfach ungemein und ja können wir da nur ans Herz legen, dich damit auseinanderzusetzen und dich da auch selbst mal einzuordnen. Wir werden auch paar Stichwörter mit in die Shownotes schreiben, dass du danach noch mal googeln kannst oder dir ein YouTube-Video auch dazu anschauen kannst, was ich auch sehr empfehlen kann, weil's dann nochmal ein bisschen ähm ja visuell dargestellt wird. Und ansonsten freuen wir uns, wenn du die Folge auch gerne in deinem Umfeld teilst auf unserem Podcast aufmerksam machst und uns eine gute Bewertung bei Spotify dalässt. Music.

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2024 - Podcast für Studium & Berufseinstieg - Christine und Simona