Reality Check Studium 🎓

Auf was es im Job später wirklich ankommt

041 - Unsicher ob du kündigen sollst? So gewinnst du Klarheit!

19.09.2022 28 min

Du bist nicht aktuell nicht wirklich happy in deinem Job und denkst darüber nach zu kündigen? Ob kündigen wirklich für dich der richtige Schritt ist, darüber sprechen wir in in dieser Folge. 
Manchmal kommt der Zeitpunkt, an dem man einfach weiterziehen muss um zu wachsen. ✨
Das trifft im Privaten, als auch im Berufsleben zu. Jeder kennt die Phasen in denen der Job einem gar keinen Spass macht. 🤦‍♀️🤦‍♂️ Aber sollte man dann direkt kündigen?❌

In dieser Folge wollen wir dir Hilfestellung geben, wie du Klarheit über die Entscheidung "Kündigen - Ja oder Nein" gelangen kannst.💡

Du erfährst in der Folge:
👉 Wann du lieber nicht kündigen solltestn
👉 Wie dir das Visualisieren mit einem "Tacho Blatt" bei deiner Entscheidung helfen kann
👉 Wann es Zeit ist zu gehen und warum der Lebenslauf dabei keine Rolle spielen sollte



Brauchst du wirklich Bestnoten in deinem Studium? Was erwartet dich als BerufseinsteigerIn? Welche Fähigkeiten bringen dich wirklich weiter? Studieren im Ausland, Anzahl der Praktika etc. - die Liste der Fragen ist lang. Wir geben wir Antworten darauf!

Du bist StudentIn oder hast schon deinen Abschluss in der Tasche, aber wenig oder gar keine Berufserfahrung und fragst dich, auf was es im Job später wirklich ankommt? Dann bist du bei unserem Podcast richtig! Nach 6 bzw. 7 Jahren Berufserfahrung teilen wir mit dir unsere Erfahrungen und wertvollen Tipps rund um das Thema Berufseinstieg bzw. erster Job. Außerdem haben wir spannende InterviewgästInnen mit an Board, die ihre Expertisen teilen und einen Einblick in ihren individuellen Lebenslauf geben.

Unser Motto: #Sharing is Caring!

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Deine Simona & Christine! 
 

Transkript

Die Episode zum nachlesen.

Music. Wir sind Simone und Christine. Heute sprechen wir darüber, wann es Zeit ist, zu kündigen. Das Thema Eigenkündigung, also dass du selbst deinen Job kündigst wird sicherlich irgendwann auch mal bei dir aufkommen. Deshalb wollen wir dich zu dem Thema gerne abholen Wir sprechen nicht nur darüber, was mögliche Gründe sind, die sich, ja, so nach und nach anstauen, sondern auch, wie du eher aus einer emotionalen Ecke in einem mehr rational- beziehungsweise faktengetriebene Entscheidungsfindung kommen kannst. Und wir sprechen auch darüber, wann du vielleicht nicht sofort kündigen solltest. Wie so oft Wenn wir zu zweit im Podcast sind, sprechen wir hier auch über unsere eigenen Erfahrungen. Und wenn du jetzt nun schon öfters bei uns reingehört hast und positive Impulse für dich mitnehmen konntest, dann freuen wir uns, wenn du den Podcast mit deinen Freundinnen teilst und wir laden dich gerne ein, mit uns in den Austausch zu gehen auf Instagram. Hinterlasse uns da zum Post zu dieser Folge gerne deine Gedanken oder teile sie auch gerne per PN mit uns, wenn du nicht öffentlich kommentieren möchtest und du darfst auch sehr gerne eine positive Bewertung bei Spotify hinterlassen oder auch bei Apple Podcast und uns folgen. Und damit möchte ich in die Folge starten und vorneweg aber noch ein kleinen Disclaimer und zwar gehen wir heute davon aus, dass ja du ein sagen wir mal einen ganz normalen Berufsalltag hast und zwar nicht ja unter Mobbing oder auch Diskriminierung leidest, denn hier besteht auf jeden Fall sofortige Handlungsbedarf. Mach dich da bitte auch schlau über das Thema Krankschreibung oder auch Arbeitslosengeld. Das möchten wir nur noch mal vorneweg sagen, dass das ein sehr spezielles Thema ist und ja, auf alles, was wir jetzt gleich eingehen werden, dass er sich so, ja, um den normalen Berufsalltag drehen wird und dann äh übergebe ich gerne das Wort an dich Christine. Ja und ich würde jetzt auch gerne direkt starten mit einem Zitat von Steve Jobs, weil heute soll's ja darum gehen in der Folge. Ja für dich rauszufinden, wann es dann auch Zeit ist, zu kündigen und Steve Jobs hat mal gesagt, er hat jeden Morgen immer bevor zur Arbeit ist sich die Frage gestellt, bin ich mit dem, was ich heute machen werde, glücklich und zufrieden? Und wenn diese Frage er mehrmals hintereinander mit nein hat beantworten müssen, dann hat er gesagt, dann ist es für ihn an der Zeit zu gehen. Also das schon mal so als kleinen Food for Ford sozusagen zu Beginn, dass das auch eine sehr gute Frage ist, die du dir. Stellen kannst und wenn halt mehrfach diese Frage wie gesagt mit Nein zu beantworten ist, dass du dir dann überlegen solltest, ob's vielleicht Zeit ist zu geben Ja und bevor wir jetzt in die einzelnen Gründe äh reinsteigen, würde ich aber gerne auch noch mal beginnen mit Gründen, wann es nicht Zeit ist praktisch zu kündigen oder Gründe, die nicht unbedingt dafür sprechen und dass du unbedingt kündigen solltest und zwar schau erstmal hin, welche Themen sind denn gerade aufm Tisch, wo du denkst, Ich muss jetzt einen Job wechseln. Zum Beispiel dein Job ist total stressig. Also du sagst, du arbeitest irgendwie, schiebst immer jeden Tag Überstunden. Du bist total überfordert. Du bekommst immer mehr Aufgaben auf den Tisch und du bist dafür gar nicht gesehen. Ein Ein Beispiel zum Beispiel. Schau da mal auch rein, was sind denn deine Anteile daran? Also wie trägst du denn zu dieser Situation bei? Also sprich betreibst du Zeitmanagement, setzt du Grenzen? Ähm kannst du nein sagen oder liegt's vielleicht auch da dran dass du da halt einfach Probleme hast und man. Deshalb immer wieder mit Arbeit überhäuft, weil das kann ich dir leider versprechen, das wird dich dann auch bei deinem nächsten Job weiter begleiten. Also das ist kein Grund zu sagen, du wechselst praktisch den Job, sondern schau erstmal arbeite da an dir, weil wie gesagt, das bitte ich sonst auch in deinem weiteren Berufsleben verfolgen. Ein weiteres Thema ist das Thema Konflikte. Also wenn du. Stress bei der Arbeit hast, dem Monat gesagt, Mobbing, Diskriminierung, das sind zwei andere Themen, wenn das vorliegt, dann ist es definitiv sofort Zeit zu gehen, das geht gar nicht. Aber wenn du immer wieder mit Kollegen aneinander rasselst oder auch immer wieder mit deinem Chef. Also ich sage einmal ist kein Mal zweimal okay, aber wenn das zum Beispiel schon dreimal stattgefunden hat bei einer Werkstudenten auch vielleicht Stelle Praktika oder dann halt auch bei deinem festen Job, dann. Geht da auch mal in diese objektive Haltung und überlege, was ist denn mein Beitrag, den ich immer wieder zu diesen Situationen leiste, dass das passiert, also kommuniziere ich selber auf Augenhöhe, ne. So diese Metaebene praktisch einnehmen. Oder noch ein drittes Beispiel auch, du fühlst dich zum Beispiel nie gesehen, dass du sagst, ah ich wäre hier gar nicht wertgeschätzt. Auch da ist es. Manchmal auch selber oft ein Thema, das man selber gar nicht richtig auch kommuniziert, was man vielleicht macht. Also das auch noch mal so als Gedankenanstöße, dass das keine Punkte sind, weshalb du sofort jetzt die Flucht ergreifen solltest. Schau erstmal, was sind deine Anteile. Arbeite daran, sonst verfolgt sich auch bei den anderen Arbeitgebern. Ja, das finde ich sehr spannend, dass du das nochmal so aufgeführt hast bei. Alles das, was du jetzt auch genannt hast, sind ja auch sehr oft die Fähigkeiten, auf die wir auch schon in ähm ja, teils anderen Folgen jetzt bei uns im Podcast auch eingegangen sind. Und wie du auch gesagt hast, wenn man. Das ist äh einfach super super wichtig, dass man sich da nochmal drin reflektiert und klar, ne ähm. Irgendwann, also da kommen wir ja später dann auch noch in der wenn das natürlich dann irgendwann noch nicht erfüllt ist, ne? Aber ähm das wird einen einfach wieder einholen und das ähm dann ist äh das Gras auf der anderen Seite auch nicht unbedingt grüner. Ja. Nicht selbst hinterfragt und da vielleicht auch noch mal so ein, zwei. Ja einfach auch nochmal so bisschen in Handlung geht und den letzten Punkt, den du auch angesprochen hast zu dieses äh Thema Wertschätzung. Vielleicht kann ich da auch noch mal was zu ergänzen. Was ich nämlich gerne auch noch mitgeben möchte, den Fehlern, Anführungszeichen habe ich nämlich selbst gemacht, auch bei meiner ersten Kündigung ist, dass ich. Nicht wirklich explizit auch ausgesprochen habe, was mich eben stört oder wo ich mich gerne hinentwickeln möchte. Ähm das war in meinem ersten Job gegenüber meinem Vorgesetzten. Ich habe schon das Gespräch gesucht, aber ich war nicht so richtig deutlich und demnach ist das natürlich dann auch so ein bisschen. Ne, da können wir uns drum kümmern und dann können wir in zwei, drei Monaten mal schauen und quasi ich eigentlich innerlich total so oh nee und das dauert mir irgendwie alles zu lang und ich will das jetzt vorantreiben und dann auch mit Betriebsrat gesprochen und so weiter. Aber ich hab's nicht noch mal so richtig auf die Spitze getrieben und. Dann habe ich ja selber schon gemerkt, dass ich immer demotivierter wurde und genau das Zitat gesagt hast, am Anfang, ne, bin ich da jetzt noch so glücklich und happy aber ich hab's einfach nicht. Ich hab's einfach nicht sehr deutlich zu meinem Vorgesetzten gesagt und als ich dann gekündigt habe, dann ist er schon so ein bisschen aus allen Wolken gefallen und hat so gemeint, okay krass, das hat er jetzt irgendwie nicht kommen sehen und lass uns noch mal drüber reden nochmal ins Gespräch gehen und da ist mir einfach bewusst geworden, okay. Offensichtlich war ich noch nicht deutlich genug. Ähm und da kann ich eben auch nur ermutigen. Dazu dann wirklich auch wenn du jetzt merkst, es wird immer. Enger und immer mehr, du wirst immer unzufriedener, dann auch wirklich sehr klare Worte zu sprechen, weil. Dann kann man ja auch eventuell noch was ändern, ne? Also es Das ist jetzt nur noch eine Einbahnstraße ist, sondern dass sich da tatsächlich noch andere Türen öffnen oder man mit Vorgesetzten dadrüber eben auch noch mal sprechen kann, was an, ja, was man anders machen kann. Ja, das ist superwichtig, weil klar, wenn du's halt nicht kommunizierst, ähm also du musst ja sagen, was du möchtest, sonst kannst dir praktisch auch keiner geben. Ja. Ja, deshalb ein super, super wichtiger. Punkt, würde ich dann auch mal direkt überleiten. Jetzt hatten wir ja gesprochen, Gründe. Wann du nicht kündigen solltest oder du's dir zumindestens nochmal erstmal überlegen solltest. Ähm bin aber gerne auch zu den Gründen kommen, die zu einer Kündigung führen könnten, also wo du dir dann praktisch überlegen solltest, okay. Jetzt ist es vielleicht Zeit, auch dann einen anderen Arbeitgeber ähm oder eine andere Berufslaufbahn im Allgemeinen einzuschlagen. Also ganz wichtig erst mal noch mal zu dem Steve Jobs, Zitat sozusagen zurückzukommen. Wenn du merkst, du bist unzufrieden, dass du dann erstmal für dich schaust. Seit wann bist du unzufrieden? Weil eins kann ich dir versprechen, es wird immer Zeiten geben, auch bei deinem vermeintlichen, dein Traumjob am Ende nicht rundlaufen wird. Es gibt immer solche Peak Zeiten, wo es mal anstrengend ist, wo du mal deine ganzen Kräfte mobilisieren musst, aber wenn das dann auf ein Ziel einzahlt und danach wieder Zeiten kommen, wo du weißt, okay, dafür habe ich das gemacht und jetzt ist alles super. Dann ist das auch total in Ordnung. Also was ich damit sagen möchte, ist dieses Gefühl der Unzufriedenheit. Ist es nur kurzfristig, dann ist das auch kein Grund zu gehen. Wenn das aber halt über einen längeren Zeitraum ist und wie Simona, du hast das ja auch gesagt, ne, dass sich das immer so verstärkt hat dann ja auch bei dir dieses Gefühl. Du kamst dann ja auch so nicht mehr also was heißt raus? Also du hast da in dieser Spirale drin. Also das ist dann auf jeden Fall ein Indiz. Zu sagen okay, es macht mir keinen Spaß mehr, ne, zum Beispiel. Ich kann mich auch damit irgendwie nicht mehr identifizieren. Ich fühle mich unwohl über einen längeren Zeitraum, dann könnte es ein Grund sein zu gehen. Weiteres Thema auch, was ich persönlich auch super wichtig finde, ist das Thema Lernkurve. Also wenn du dich da auch ja einfach so ein bissel fühlst, als wenn da gar nichts mehr vorankommt. Also alles, was wir hier sagen, ist natürlich, wie Simona, gesagt hat. Nachdem du mit deinem Leinmanager, deiner Leinmanagerin, gesprochen hast, also auch wenn du ne, dass du sagst, okay, mir macht's keinen Spaß mehr. Ich irgendwas hat sich vielleicht geändert, warum du dich nicht mehr identifizieren kannst. Also diese Themen musst du natürlich erst ansprechen und natürlich auch deinem Gegenüber. Möglichkeit geben, hier auch was dran zu ändern. Also das ist ja auch ein Stück weit, ich sage mal, fair dann gegenüber dann ähm deinem Arbeitgeber. Wenn du dann aber auch merkst, okay, du kannst dich hier nicht weiterentwickeln, du hast das Thema angesprochen, du möchtest vielleicht in eine andere Richtung, mehr Verantwortung übernehmen, aber es passiert halt einfach nichts. Dann ist es für mich auch auf jeden Fall ein Punkt zu sagen, jetzt ist es leichter, auch an der Zeit zu gehen Ein äh weiterer Punkt, über den du auch noch mal nachdenken kannst, ist das Thema Energie. Also wir haben ja alle nur einen bestimmten Energiehaushalt, aus dem wir schöpfen können und idealerweise ist es ja so, dass die Arbeit uns ja auch. Energie wieder zurück gibt. Wenn das jetzt aber wirklich der Fall ist, ist es sehr langfristig dir nur noch Energie raubt und ja, du einfach, also da. Sind ja noch mehr Themen dann auch miteinander verknüpft. Du bist demotiviert oder bist einfach wirklich erschöpft. KO nach der Arbeit, hast gar keinen Bock mehr irgendwie mit Freunden oder Familie was zu machen. Also wenn das dann sich auch schon so sehr in den privaten Bereich zieht, wo du dich anfängst zu verändern, dann ist das auf jeden Fall auch ein großes Signal dadrüber nachzudenken dann an deiner Situation auch was zu ändern. Und weiteres Thema ist natürlich auch das inhaltliche Thema, also wirklich. Machst du inhaltlich auch das, was dir was dir Spaß macht, wo deine Stärken liegen, weil es kann ja auch sein ähm und um das Thema eben auch mal anzusprechen, gerade wenn du in einem größeren Unternehmen arbeitest, gibt's ja auch viele verschiedene Abteilungen. Das heißt, da auch nochmal in dich reinzuhören, was was sind deine Stärken? Vielleicht kannst du da auch noch mal in andere Bereiche gucken oder mit anderen, wie du immer so schön sagst, Christine Leinmanagern äh sprechen oder mit anderen Kontakten sprechen und auch wirklich einfach nochmal in dich reinzuhören, ob dir der Inhalt eben auch wirklich Spaß macht. Ja und auch noch ein Punkt, den ich super wichtig finde, ist auch das Thema Werte. Da hatten wir auch schon öfter, glaube ich, Folgen, dass immer wieder auch angesprochen ja auch in unserer Folge zum Thema Persönlichkeitsentwicklung. Wenn du für dich deine Werte kennst, dann merkst du vielleicht auch, warum du, falls das jetzt der Fall ist, du dich nicht wohlfühlst aktuell an deinem Beruf, warum's dir Energie raubt, weil es kann ja vielleicht sein, dass deine Abteilung oder das Unternehmen einfach andere Werte ja hat verfolgt äh wie die deine und das führt auch zu einem Ja? Ich würde schon sagen, zu so einem richtigen Energieräum hat dann manchmal, wenn du das Gefühl hast, du musst irgendwie eigentlich immer dich anpassen und kannst halt nicht vielleicht auch authentisch sein oder deine Werte halt ausleben. Und um das alles so ein bissel vielleicht für dich so runterzubrechen, um da klarer auch zu werden Würden wir dir empfehlen, dass du dich einfach mal hinsetzt und das Ganze für dich visualisierst, also was die verschiedenen Bereiche sind. Zum Beispiel wir sagen jetzt mal Kollegen zusammen halt, dann Arbeitszeiten, wenn dir das wichtig ist. Also schreib dir mal alles auf, was dir bei der Arbeit wichtig ist. Der Inhalt, sind deine Werte getroffen, ist Wertschätzung da, Entwicklung, ähm monetär vielleicht auch, ne. Ich meine, das ist ja auch. Wir wir arbeiten auch natürlich, das ist ja irgendwie so, um auch Geld zu verdienen, ne. Und das ist auch total in Ordnung, wenn dir Geld wichtig ist. Dafür muss man sich auch nicht schämen. Also schreibt dieses äh diese ganzen Bereiche einfach mal runter und mach doch mal so einen Tacho. Also ich sage jetzt mal von vielleicht 0 bis 5 äh bei 5 ist der Tacho, wenn's total erfüllt ist, bei null, ähm wenn das halt aktuell grad gar nicht erfüllt wird dieser Bereich. Und dann überlege dir aber nicht nur, wo du grad stehst, sondern wie wichtig ist dir dieser Bereich? Also wo möchtest du, dass dein Tacho da steht eigentlich. Es kann auch sein, dass dir jetzt vielleicht grad Geld nicht so wichtig ist, sondern dir ist eher Entwicklung wichtig und die ähm Arbeitsatmosphäre, dass du Homeoffice machen kannst fünf Tage die Woche. I don't know, dann ist vielleicht bei dir der Tacho bei beim Geld bei zwei und es ist auch in Ordnung, weil ist es halt auch nicht wichtig. Das hilft dir erstmal zu schauen, okay, wie ist denn eigentlich grad wirklich der Status und auch dann bei einem Arbeitgeberwechsel oder wenn du sagst, du willst in die Selbstständigkeit zum Beispiel auch zu gucken, erfüllt denn dieser neue Job oder das neue Arbeitsumfeld diese Punkte, weil wenn du dir da nicht im Klaren bist und einfach nur denkst, oh Gott, weg hier. Gefahr super hoch, dass du bei deinem neuen Arbeitgeber, deiner neuen Position nicht das Richtige für dich finden, dass das richtige Umfeld. Du musst dir erst bewusst sein, wo du stehst, was du möchtest, weil sonst kannst du ja auch nie dein Ziel sozusagen erreichen. Das will ich auch noch mal in äh super super Hinweis mit dem Tacho. Das hätte ich auch mal machen sollen. Aber gut, im Nachhinein ist man ja immer schlauer und deswegen teilen wir das ja hier auch. Ich habe das tatsächlich eben nicht gemacht und das hat. Eben auch zu so einer Verwurststellung am Ende irgendwie bei mir geführt, genau das, was du jetzt auch angesprochen hattest. Vielleicht kann ich kurz nochmal auf meine eigene Erfahrung von meiner ersten Kündigung eingehen und zwar was am Ende tatsächlich so, ich hab's ja schon kurz angesprochen, ne? Es hat sich immer mehr so aufgestaut und tatsächlich war am Ende wirklich das Zünglein an der Waage war ein Grund, wenn man. Also wenn man das jetzt so objektiv betrachtet, war das einfach wirklich nur noch so ein Tropfen aufm heißen Stein. Es war eigentlich kein extrem krasser Grund sondern das war für mich es war echt nur eine Kleinigkeit, aber das hat es am Ende einfach so aufgestaut, dass für mich klar war, ich wusste nach dieser Situation. Ich werde kündigen, so. Das ist jetzt einfach so, ich habe da jetzt keinen Bock mehr drauf und dann hat sich das halt einfach so zugespitzt und dann habe ich da auch sehr konsequent meine Entscheidung getroffen hatte aber jetzt nicht so diesen Tacho. Und ich muss auch sagen, ich habe gekündigt, ohne was Neues zu haben. Also es war auch mein allererster Job und ich habe gekündigt, ohne neuen Arbeitsvertrag unterschrieben zu haben, obwohl da auch. Mein ganzes Umfeld mir davon abgeraten hat und auch gemeint hat, mach das bloß nicht, aber für mich war klar, nee, ich werde da einfach nicht mehr happy und da kommen wir vielleicht noch mal extra Folge dazu aufnehmen. Mindset, ne? Wie gehst du dann an eine neue Jobsuche auch ran? Aber am Ende habe ich das gar nicht so differenziert auch irgendwie betrachtet. Wie gesagt, ich hätt's auch nochmal intensiver ansprechen sollen, aber das hat vielleicht auch im Endeffekt langfristig, wenn ich jetzt das noch mal so zurückdenke, auch irgendwo dazu geführt, dass ich bei meinem zweiten Job nämlich auch. Ja also nach eineinhalb Jahren auch wiedergekündigt habe da eben auch ja meine Werte nicht erfüllt waren und hätte ich also klar das weißt du auch vorher, das kannst du auch eigentlich oft nicht so sagen, weil neuer Arbeitgeber ist natürlich auch immer irgendwie eine Black Box, aber ja. Du dir dessen so ein bisschen mehr bewusst bist und. Kannst du auch super deinem Vorstellungsgespräch mhm. Drauf eingehen und äh kannst du mal dein Tachometerplatz sozusagen immer noch mal so im Hinterkopf. Aber das fand ich echt noch mal sehr cool, dass du das gesagt hast, dass glaube ich es ja einfach eben aus dieser vielleicht eher emotional getriebenen mehr so betrachten, genau. Aber ich finde es auch total legitim und auch total in manchen Situationen wichtig sogar, zu sagen, okay ich kündige und ich habe jetzt nichts Neues, weil mhm. Sagen wir mal, du hast jetzt deine dein Tachoblatt, ne, äh vor dir, wie sie Simona genannt hat. Und du gehst jetzt die ganzen Punkte durch und du weißt jetzt, welche Themen du ansprechen möchtest, weil das haben wir ja gesagt, immer erst ansprechen und nicht einfach sagen, ach Mensch ja gut, irgendwie stehe ich hier grad überall bei bei zwei, anstatt bei fünf. Ja gut, dann gehe ich jetzt. Wenn du nicht das ansprichst, was du möchtest, dann kann dir auch keiner helfen. Und ich bin mir super sicher, dass bei dem ein oder anderen. Bereich hundert pro dir da auch jemand entgegen kommen kann. Ob das dann reicht für dich Steht auf einem anderen Blatt Papier geschrieben, aber dann weißt du zumindestens ganz konkret. Mit welchen Themen du dann an deinen Chef, deine Chefin herantreten kannst. Ob das dann, wie gesagt, Homeoffice ist oder vielleicht irgendwie eine andere Entwicklung einschlagen, grad bei größeren Unternehmen, gibt's ja auch viele andere Bereiche, wo man sich ja auch weiterentwickeln kann, was Simone ja auch schon angesprochen hat. Das jetzt aber so ist, dass dir da keiner entgegenkommt oder halt nicht in dem Rahmen, wie's für dich halt einfach wichtig ist, damit du da happy bist. Du merkst halt auch, dass dir der Job super viel Energie raubt, dann ist es vielleicht manchmal sogar auch wirklich besser zu sagen, du kündigst um halt auch Energie zu haben Zeit, um dich dann halt auch so was Neues für dich zu finden. Ja. Weil das ist ja oft so, dass man dann, wenn man dann so richtig fertig ist dann schafft man's auch irgendwie gar nicht mehr, sich von der Stelle heraus auf was Neues dann auch zu bewerben. Das war bei dir wahrscheinlich auch so, ne, dass dir das geholfen hat. Ja, absolut, also genau das war auch der Punkt. Ich hatte dann einfach Ich meine, die, die zuhören und die schon mal aus so einer Situation herausgekündigt haben, ich glaube, die können das nachvollziehen, dass da so eine Last von einem fällt und man plötzlich so ein Freiheitsgefühl hat. Das ist. Krasse so wahrscheinlich so Glückshormone, Schub oder so, der dann irgendwo kommt, ohne dass es jetzt ne, ich möchte jetzt gar nicht sagen, dass der Arbeitgeber total scheiße war oder so, aber einfach so für einen selbst aus der eigenen Perspektive heraus dann einfach sagt, so okay, das Kapitel ist jetzt für mich abgeschlossen und da kommt ein neues Kapitel. Es gibt aber auf jeden Fall dazu auch noch ein Thema, weil da nehmen wir ja nochmal eine extra Folge auch dazu auf zum Thema wie du dann letztendlich auch kündigst ähm auf was da noch zu achten ist so aus formeller Seite, wenn man kündigt, ohne dass man gleich im Anschluss hat aber ich kann auch wirklich nur dazu ermutigen. Wenn wenn eben der Fall so eintritt, dann das auch einfach zu machen. Also ich äh hatte in dem Fall drei Monate Kündigungsfrist, drei Monate sind lang. Ne? Man kann da sich nochmal bisschen zurücknehmen, nochmal zwei Wochen mhm. Gedanken fließen lassen langsam irgendwann dann wieder bisschen aufstellen, Recherche nochmal Netzwerk anzapfen auf LinkedIn bisschen rumschauen, Leuten davon erzählen, dass man gekündigt hat und auf der Suche nach einem neuen Job ist. Das hilft auch schon oft und genau da wirklich den Mut zu haben. Ja und ich möchte jetzt auch noch mal, wir haben ja Gründe angesprochen, weshalb du äh bleiben solltest vielleicht, also gegebenenfalls noch mal schauen, ne, liegt's an deinen eigenen Themen, ne, Thema Stress, Konflikt, was sind deine Anteile, da haben wir auch Gründe angesprochen, wann du gehen solltest. Jetzt würde ich auch gerne noch mal Gründe ansprechen, die nicht dazu führen sollten, dass du bleibst. Es gibt ja auch manchmal Gründe, so die man so vor sich so äh hinschiebt, sagt, ah nee, so schlimm ist es ja doch nicht so nach dem Motto, bleibt jetzt irgendwie doch hier, ne? Mhm. Ein Grund, was ich gefühlt schon irgendwie öfters gehört habe, ist, ah, Mensch, die Kollegen sind aber so nett so, ah, das ist irgendwie meine beste Freundin geworden. Ah, da kann ich mir dann nicht mehr eine Kaffeeküche plaudern oder so. Natürlich kannst du mir dann noch Kaffee trinken, halt nicht mehr innerhalb der Company, aber dann hat außerhalb der Company Also das würde ich niemals als Grund annehmen, weil wenn das wirklich zu einer Freundin geworden ist oder zu einem Freund von dir geworden ist, dann wird die Person dir auch noch dich weiterhin begleiten in deinem Leben. Simone und ich, wir haben auch mal zusammengearbeitet bei einem anderen Arbeitgeber und jetzt haben wir noch mehr Kontakt, als wir zusammen praktisch in der selben Firma waren und Ich habe auch in meinen verschiedenen Berufsstationen immer verschiedene Leute immer noch mitgenommen. Natürlich sind's dann nicht irgendwie alle 40 Menschen, mit denen man da vielleicht Kontakt hatte, aber sind dann die zwei hat auch einem wichtigsten so, ne, wo man da danach dann halt auch noch gerne in Kontakt bleibt. Und du weißt nie, ob die andere Person ja vielleicht auch irgendwann geht. Stell mal vor, du denkst jetzt, ach nee, gut wegen dem tollen Team bleibe ich. Gut und dann in drei Wochen kündigt aber vielleicht dein Chef, deine Chefin oder die Abteilung wird umstrukturiert. Als ich bei einem Job zum Beispiel habe ich angefangen und dann Weiß es gar nicht mehr, im zweiten Monat hieß es, meine komplette Abteilung wird aufgelöst. So das kann ja auch das kann ja jederzeit passieren, ne? Also das ist auf jeden Fall kein Grund. Deshalb nicht nicht zu geben sozusagen. Was auch ja noch ein oft genannter Grund ist, ist ja das Thema auch Lebenslauf, ne? Zum Beispiel, ich meine, das haben glaube ich viele so das Thema ah ich war jetzt aber ja nur ein halbes oder dreiviertel Jahr bei dem Arbeitgeber und wie sieht es dann auch aus auf meinem Lebenslauf und ähm. Ja auch da wirklich selbstbewusst zu sein, auch zu sagen, nee, wenn's dich jetzt wirklich hier nicht weiterbringt, wenn nicht deine Werte erfüllt sind, wenn's dir viel Energie raubt nee, dann bringt's das auch nicht also vor allem ist das ein falscher Glaubenssatz. Also das will ich eigentlich damit sagen. Es stimmt nicht, dass dein Lebenslauf immer drei Jahresstationen vorweisen muss, ne. Also wenn du eine gute Bewerbung schreibst, ne, da wirklich ein individuelles Motivationsschreiben, wenn's überhaupt noch gewollt ist oder einen coolen Videocall hinlegst. Also wirklich, mach dich da frei von dem Gedanken, dass es weil du in deinem Lebenslauf nur denkst und nicht ähm ja was dich vielleicht für potenzielle neue Möglichkeiten erwarten oder Entwicklungsmöglichkeiten. Schon öfters gesagt. Klar, in dem Moment ist man so, oh Gott, oh Gott, ne, so total Horror, aber wenn du halt rauszoomst hilft so oft in diesen Situationen, wo du denkst, okay, das ist jetzt irgendwie das Schlimmste, was mir im Leben irgendwie passieren kann und so. Zoom raus und überlegt mal, wenn du 60 oder 70. Das interessiert doch kein Mensch mehr, ob dir da irgendwie mal mit Ende zwanzig Anfang ist ja wurschtegal, der irgendwie mal einen Wechsel oder so hat. Wir werden alle noch so ellenlang arbeiten. Und im Endeffekt wär's ja auch voll schade, wenn du dir damals auch praktisch verbaust nur wegen einer Angst vor einer ähm Lücke im Lebenslauf. Den für dich richtigen Weg einzuschlagen, weil wenn du so vorgehst, was wir dir gesagt haben, mit deinem mit deinem Tabulat, also mit diesen Bereichen, ne, wo du einfach schaust, was ist dir wichtig und. Wenn du da halt einfach auf Basis von dieser Recherche und der guten Reflektion von dir, also wenn du dich deshalb entschieden hast, das Unternehmen zu verlassen ist es scheißegal, ob du dadurch irgendwie eine Lücke im Lebenslauf hast, weil dass ja so viel mehr Wert dann auch ist, wenn du weißt, du kannst jetzt auch dann danach nach dieser Lücke den Weg einschlagen, der dann letztendlich dann auch zu dir passt. Und auch wegen Thema Wiedervorstellungsgespräch. Oftmals haben ja auch die Leute nicht Angst vor der Lücke im Lebenslauf, sondern oh nein, wie soll ich das denn bei einem neuen Arbeitgeber. Im Vorstellungsgespräch verkaufen, wenn mich da jetzt einer drauf anspricht, dass ich vielleicht schon zum zweiten Mal irgendwo gekündigt habe. Dann kannst du ja auch das, es kommt ja immer drauf an, wie du das Ganze rüberbringst und verkaufst und du kannst das auch gut verkaufen, also. Ich meine, ganz ehrlich, wenn du jetzt deinem Gegenüber auch sagst du hast es für dich reflektiert und analysiert und äh für dich ist halt wichtig, X Y Z und das hat vielleicht dann nicht so gepasst, aber das ist der Grund, warum ich mich bei Ihnen jetzt bewerbe, weil ich habe das Gefühl, wir haben den perfekt fit. Mhm. So, das ist doch auch geil. Das kommt doch total reflektiert rüber und du sagst auch gleichzeitig im selben Atemzug. Ich weiß und ich bin mir sicher, dass ihr das für mich füllt und deshalb möchte ich zu euch, also mhm. Ist ja auch mega. Also von daher es kommt immer drauf an, wie du's verkaufst im Endeffekt, wie immer im Leben. Das meinte ich auch so ein bisschen mit dem Mindset-Thema, ne, also nicht so sehr aus der Angst heraus zu kommen oder aus der Angst zu handeln oder auch zu sprechen, sondern eher in dem Vorwärtsgedanken, also aktiv so, ich habe Bock, ich habe ich bin motiviert, ich. Lust, neuen Weg einzuschlagen. Ich habe Lust, mich da auszuprobieren. Keine Ahnung. Ich habe schon seit zehn Jahren verfolge ich mein tolles Hobby. Jetzt möchte ich mein Hobby zum Beruf machen und ich weiß, dass ich ne ein vielleicht ein komplett anderer Bereich, aber wenn du das also wirklich aus dieser Motivation einfach herauszukommen und es ist wirklich so, am anderen, am anderen Tisch sitzen ja auch nur Menschen und ja, Menschen. Wie haben wir es so schön auch in einer Folge ja von der Eleonore auch mitbekommene Menschen. Kaufen von Menschen und Menschen werden auch durch Emotionen verbunden und das vielleicht nochmal so ein kurzer Exkurs. Nee finde ich doch auch perfekt jetzt eigentlich auch zum Abschluss tatsächlich. Da würde ich nämlich sagen, kommen wir jetzt auch zu den Key Take Aways. Nummer eins, das Gras auf der anderen Seite ist auch nicht immer grüner. Beziehungsweise oft hilft es auch, sich selber noch mal zu reflektieren, bevor du den Entschluss fast zu kündigen ob vielleicht die Gründe, weshalb du unzufrieden bist, auch so ein Stück weit bei dir selbst liegen, also Stichwort Konflikt, Stress, Wertschätzung, kommen diese Themen immer wieder auf, lohnt es sich da auch nochmal für sich reinzuschauen und erstmal in einem selber zu arbeiten, sonst wird ich das nämlich auch bei deinem neuen Job begleiten. Key Take Away Nummer zwei, denk auch an die Gründe, die dich. Nicht davon abhalten sollten zu kündigen, also wie zum Beispiel die ach so netten Kollegen, die du auf gar keinen Fall verlassen möchtest oder vielleicht auch die Angst davor deinem Team vielleicht im Stich zu lassen. Nummer drei. Wenn du merkst, du bist langfristig unzufrieden. Mach erst mal eine Bestandsaufnahme. Auch hier Stichwort Tachoseite, also gucke dir die einzelnen Bereiche an, wo stehst du, was brauchst du und nehme das dann als Basis für das Gespräch mit deiner Chefin beziehungsweise deinem Chef. Key take away Nummer vier, falls die Gespräche mit deinem Leinmanager Lernmanagerin nicht zum Erfolg führen, dann kündige ruhig auch, wenn du keinen neuen Job hast wenn dir die aktuelle Jobsituation einfach viel zu viel Energie raubt zum Beispiel. Das ist total okay und ist auch kein Drama für den Lebenslauf. Schön, dass du heute wieder bei uns reingehört hast und wir freuen uns auch, wenn du bei der nächsten Folge wieder mit dabei bist. Da gibt's nämlich nochmal einen zweiten Part zum. Music.

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